Schützen-Instandsetzen-Verbinden und Verstärken

    Gebäudeschadstoffsanierung

Das Leistungsspektrum der Gebäudeschadstoffsanierung umschließt alle Schadstoffe wie Asbest, PCB, PAK, PCP, KMF sowie Schimmelsanierung.  Als erfahrener Partner der Gebäudeschadstoffsanierung beraten, planen und führen wir gerne für Sie aus. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Unsere Leistungen auf einen Blick:

 

  •          Umfassende Beratung vor Beginn der Sanierung
  •          Überwachen und Ausführung von Sanierungsmaßnahmen
  •          Abbruch und Demontage  von Böden, Decken und Wänden
  •          PCP Lindan-Sanierung DDT: Holzschutzmittel
  •          Entfernung von Beschichtungen

PCP kam wegen seiner fungiziden Wirkung vor allem in Holzschutzmitteln zum Einsatz, beispielsweise in Westdeutschland im Holzschutzmittel Xylamon BV (in Kombination mit Lindan), in der DDR unter anderem in den Mitteln Hylotox IP und Paratectol 9025. In manchen Ländern wird PCP jedoch auch heute noch in der Textil- und Lederindustrie sowie als Imprägnier Mittel und zum Bläueschutz für Holz verwendet. Nachzuweisen ist es u. a. in Textilien aus Naturfasern und Druckfarben .

 

  •          PAK Rückbau : Dachpappe ,Parkettkleber, PAK-haltige Folien und Pappen wurden als Dachbahnen und zur Abdichtung im Kellerbereich eingesetzt.

Teergebundener Kork zum Isolieren in Kühlräumen, Dach- und Wandkonstruktionen

Im Innenbereich:  teerhaltige Kleber für Fußbodenbeläge (Parkett) sie enthalten  teilweise auch PCB und Asbestfasern.

 Steinölhaltige Pappen bzw. Papiere wurden oft als Trennschicht  von schwimmendem Estrich

Bretter  im Wasserbelasteten Bereichen wurden häufig mit Teeröl getränkt.

 

  • KMF-Sanierung:

Mineralfasern können häufig für textile Anwendungen verwendet werden, z. B. für Mineralwolle als Dämmstoff zur Wärmedämmung Mineralfasern können auch einzeln als Beigabe von Gipskarton verwendet werden.

Gesundheitsrisiko:

Mineralfasern (z. B. von Mineralwolle), die vor 2006 hergestellt wurden, können durch Einatmen je nach Biobeständigkeit und Lungengängigkeit (Faser-Abmessungen) krebserregend wirken. Beim Umgang mit ihnen sind daher einige "Technische Regeln für Gefahr Stoffe" (TRGS) zu beachten

 

  •     Entsorgung von PCB- und formaldehyd-haltigen Materialien

 Polychlorierte Biphenyle (PCB; polychlorierte Diphenyle, Polychlorbiphenyl, Chlordiphenyl; englisch chlorinated diphenyls) sind giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen. Sie wurden bis in die 1980er Jahre vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.·        

 

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